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Wie Hausbesitzer mit Sicherheit auf der Sonnenseite bleiben

09.07.2013

Lacht die Sonne über Deutschlands Dächern, freut das besonders die Eigentümer von Photovoltaikanlagen.

Was Hausbesitzer beachten sollten, damit der Umstieg auf Solarstrom sicher gelingt

Seit dem Einzug der Energiewende liegt Photovoltaik im Trend. Die rund 1,3 Millionen Solaranlagen in Deutschland erzeugten laut Bundesverband Solarwirtschaft e. V. (BSW-Solar) im vergangenen Jahr rechnerisch Strom für acht Millionen Haushalte – fast doppelt so viel Energie wie noch 2011.

Zwischen 12.000 und 14.000 Euro müssen Hausbesitzer durchschnittlich aufbringen, wenn sie ihr Einfamilienhaus mit Photovoltaikmodulen ausrüsten wollen. Eine Investition, die sich in Zeiten steigender Strompreise rechnet – und die so früh wie möglich abgesichert werden sollte.

Rundumschutz bei Feuer, Hagel oder Sturm
Schon vor der Anschaffung der Solaranlage empfiehlt es sich zu überprüfen, ob die Wohngebäudeversicherung auch den Schutz der geplanten Photovoltaikanlage beinhaltet.

Wichtig: Mögliche Brandschäden sollten abgedeckt sein. Auch Hagel- oder Sturmschäden können erhebliche Kosten verursachen. Wer sich für eine Photovoltaikanlage entscheidet, sollte dies seiner Wohngebäudeversicherung mitteilen. Nur so lassen sich im Schadenfall Probleme vermeiden.

Hände weg von der Selbstmontage
Achtung: Aus Sicherheits- und Garantiegründen sollte den Ein- oder Anbau der Solaranlage immer ein Fachbetrieb übernehmen. Ist dies der Fall, springt die Wohngebäudeversicherung zum Beispiel bei Feuerschäden ein.

Die Versicherung umfasst dabei nicht nur die Solarmodule, sondern alle Bauelemente der Photovoltaikanlage. Dazu gehören Montagerahmen, Befestigungselemente wie Schienensysteme oder Haken, Mess-, Steuer- und Regeltechnik, sämtliche Kabel sowie der Wechselrichter, der Gleich- in Wechselstrom umwandelt.

Quelle: CosmosDirekt 2013